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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, June 17, 1927

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Caroline Emmel to Karl Emmel, June 17, 1927, p. 2 - image of

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H. Alt einen Laden hat in der Saalgasse am Kochbrunnen mit elektrischen Lampen u. s. w. Es geht aber garnicht. Er klagt sehr. Seine schönen Zeiten sind vorbei. H. Bender ist in Schadeck seit Pfingsten zur Erholung, er will 4 Wochen dableiben. Dort bekäme ihm die Luft gut. Bei uns geht es als so weiter. Vater schafft wieder im Bau, sie schlagen ihre Arbeit selbst an. Da sie andere Arbeit vor= läufig nicht haben. Gestern war hier Frohnleichnamstag das war jetzt für längere Zeit unser letzter Feiertag. Das Wetter war gestern sehr schön. Wir waren gestern auch einmal im Wald, da haben wir tüchtig geschwitzt. Die Pfingsten war es nicht sehr schön. Johanna war mit in Allendorf, konnte aber vor Regen u. Sturm nicht nach Berswod. Wilhelm fuhr einmal mit dem Rad hin. Die Kinder seien munter, einer von den Zwillingen lief bald. Im Juli wollen sie in ihr Häuschen ziehen. Es sei sehr klein, ein richtiges Armeleuthäuschen. Der Bruder vom Schelde Wilhelm hat sich in Allendorf eines gebaut für 12000 Mrk. Die Allendorfer jungen Leute bauen viel für 7 - 8000 Mrk. Da helfen allerdings auch die Eltern mit. Der Schelde Wilhelm hätte sehr schön zu tun, das ist ja die Hauptsache, dann kann er später vielleicht noch an sein Häuschen bauen. Am Sonntag war Karoline M. von Frankfurt hier mit dem Walther. Walther geht in die Schule, u. ist noch gerade so un= ruhig wie er immer war. Dich kennt er noch auf den


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