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Transcribe Page - Caroline Emmel and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, May 31, 1927

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Caroline and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, May 31, 1927, p. 3 - image of

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Dir schon, daß er zu Pfr. Hardt geht nach Rendsburg. Für Striofs ist es sehr schwer, jetzt haben sie niemand mehr. Anna ist auf dem Westerwald verheiratet. H. Striof ist immer noch krank. Pfr. Hardt schickte ehe Wilhelm hier abreiste ein Telegramm, Wilhelm sollte mehrere Flaschen Tinte u. Füllfeder mitbringen. Darüber haben wir uns sehr gewundert ist bei Euch die Tinte schlecht? Wenn Du Lenchen siehst so sage Ihr ich dankte für ihren lieben Brief u. wenn wir hinüber kommen so können wir mündlich noch ein= mal über alles sprechen. Onkels Brief ist in Norden= stadt angekommen, ich weiß aber nicht ob er die Wirkung gehabt hat, die er sollte. Wie es scheint nicht. Denn alles ist vorläufig zurück gestellt bis wir drüben [insertion:] sind [/insertion] u. Onkel dann hilft. Ernst kann ja vorläufig in [Wagners?] bleiben, er verdient 17 Mrk. wöchentlich. Meiner Ansicht nach sollte doch Onkels Brief bezwecken, ihnen klar zu machen daß sie von den Jungen drüben keine Hilfe erwarten können, folglich brauchen sie auch auf Onkels Geld sich nicht zu verlassen, wenn sie von hier aus Zinsen zahlen sollen so können sie sich auch hier Geld leihen. Wir haben die letzte Zeit nicht viel von ihnen gehört. Denn Du weißt wer denen nicht recht gibt, der ist erledigt, daß sind wir wieder einmal. Wir haben


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