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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, February 21, 1927

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Caroline Emmel to Karl Emmel, February 21, 1927, p. 3 - image of

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Unsere Möbel gedenken wir alles zu verkaufen. Ennericher Willy wollte schon diese Woche kommen u. das rote Schlafzimmer holen vielleicht auch das Mahagonischränkchen Nun hat es aber diese Nacht tüchtig geschneit, wenn er [insertion:] der Schnee [/insertion] nun länger liegen bleibt, so kann er nicht mit dem Auto fahren. Das Eßzimmer behalten wir vorläufig noch. Wir stellen es in Schlafzimmer. Vater muß das Zimmer hinter der Küche wieder hergeben, dahin kommt 1 Bett von unsern u. eines bleibt im Schlafzim= mer. Ich arme muß auf die Mansarde wandern. Vor dem halben März lassen wir niemand herein, dann wird Telefon gelegt die Wand aus dem großen Zimmer soll in das Wohnzimmer u. s. w. Bis dahin wollen wir unsere Sachen geordnet haben. Wir haben schon tüchtig auf= geräumt, dabei kann uns auch Deine Steinsammlung wieder in die Hände. Die Besten die [insertion:] von [/insertion] Reichwalds haben wir zurück gelegt. Im Keller haben wir schon viel auf= geräumt, das Holzwerk macht Herrmann klein u. dann wird es verbrannt. So gibt es als weniger. Denn in einem Haushalt wie der Unsere, da steckt allerlei. Mit dem Erlös der Möbel wollen wir unsere Fahrkarten kaufen. Die Federbetten bringe ich mit. Auch die Matrazen von den 3 Roßhaarbetten, Bilder Weißzeug u. alles was sich gut einpacken läßt. Das wird schon manche Kiste geben. Heinrich Fink sagte sein Vater könnte ihm vielleicht auch das Geld geben, das ist ja das Beste.


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