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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, February 21, 1927

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Caroline Emmel to Karl Emmel, February 21, 1927, p. 4 - image of

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Über Willy sind wir ganz geschlagen. Das haben wir uns auch schon gedacht, daß so etwas im Spiel sei. Denn heigheschrieben hat er seit Weihnachten nicht mehr. Zu Weih= nachten schickte er uns 30 u. Johanna 25 $. Mir war es ja zuviel, dieses schrieb ich ihm auch, mir wäre lieber er schriebe öfter einmal. Doch zu der andern Angelegenheit Er soll sich nur vorsehen, wenn er sich für das ganze Leben bindet, daß es eine Person ist welche für ihn paßt. Er wird ja jetzt bald 24 Jahre, da kann man ja erwarten, daß junge Leute ans Heiraten denken. Es ist ja auch für uns nicht leicht dazu etwas zu sagen. Zu seinem Geburtstag schreiben wir ihm wieder. Dann werde ich mich auch ihm gegenüber zu der Sache einmal äußern. Was hattest denn Du für einen Ein= druck erhalten, von der Familie u. dem Mädchen? Du kannst Dich ja ihm gegenüber auch aussprechen, denn Du verstehst doch auch zu beurteilen. Der liebe Gott wolle bei ihm sein, daß er das Richtige wählt. Den Nordenstadter sagen wir nichts von dem was Du geschrieben hast, Sonst wird der Petter ganz rappelich. Wer weiß wie weit sie in 2 Jahren draußen in Nordenstadt sind, vielleicht können sie sich doch nicht halten, denn es ist doch zu wenig Land u. sonst zu verdienen ist nicht dort. Ich will nun so langsam Schluß machen indem ich Dir nochmals für Deinen lieben Brief danke u. auch für Alles was Du in unserer Angelegenheit bis jetzt getan hast. Viele herzliche Grüße von Vater u. Deiner Dich liebenden Mutter.

[text on top of page 1, written upside down:] Viele Grüße an Willy [/text on top of page 1, written upside down]


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