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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, February 3, 1927

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Caroline Emmel to Karl Emmel, February 3, 1927, p. 2 - image of

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kostet; dann kann man sich einmal ein Bild machen, ob es sich rentiert oder nicht. Jetzt einmal etwas zu dem was wir drüben anzufangen gedenken. Wir hatten ge= dacht Vater könnte vielleicht dort wo Beuerbacher Wilhelm arbeitet auch Arbeit finden, wenn allerdings es durch die Sprache nicht möglich wäre, so müßten wir sonst sehen was sich machen ließe. Wir gedachten von unserm Geld ungefähr 40000 hier zu lassen, weil wir hier etwas mehr Zinsen haben. W Wir hätten dann monatlich 200 Mark, was wenn auch nicht genug für uns zwei zum leben, doch als für das Notwendigste reichen würde. Auf unserm Haus bleiben doch 34750 Mark zu 6 % 5 Jahre stehen. Es ist als Feingoldhypothek eingetragen. Wie Du weißt haben die Ennericher ihr Haus im= mer noch nicht fertig, sie hofften von dem Hauszinssteuergeld zu bekommen, sie würden auch erhalten wenn sie aus dem Armenhaus Leute nähmen. Weil diese nun nicht bezahlen können auch voll Ungeziefer sind, hat Onkel es abgelehnt. Ihnen wollten wir 3000 Mark geben zu 6 %, geeinigt haben wir uns noch nicht. Jetzt noch etwas. Als die Nordenstadter hörten, daß wir Geld erhielten, ging ihnen das Herz auf. Es war wieder ein Ackerziel fällig mit den Zinsen, die Geschwister hatten schon geschrieben u. s. w. Den Sonntag wo ich in Steeden auf der Kindtaufe war, war Vater in Nordenstadt. Dort wurden ihm die Verhältnisse ein= mal gründlich auseinander gelegt. Es ist sehr traurig


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