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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, February 20, 1882

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Hofeln family letter, February 20, 1882, p. 3 - image of

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Ich glaube daß ihr so schlimmes Betragen keinen grund in dem Hochmuth hatt welcher der Nidrichkeit & demuth fremd ist & so mit widerstrebet sie dem Geist Gottes welcher Buße & Bekehrung bei den Menschen wirken möchte aber bei scheint es mir ist es leider umsonst denn der Herr läßt den Menschen den freien Willen Er zwingt das kommen in sein Reich nimand auf wenn man seine ernsten führungen nicht verstehen will Du möchtest der J. also ein Häuschen bauen dan hättest du doch Ruhe vor ihr ich hielte das auch vor das beste wenn ich nur auch zu den Kosten beitragen könnte, diese werden sich ohne die Bauten gerne auf # 300 belaufen du hast ja auch einen Bauplatz an deinen Garten oder willst du sie dortt nicht haben erinnere nur ganz unmöglich etwas beizutragen indem mein Einkommen kaum zureicht, der Herr wolle dich belohnen für Alles was du bisher an ihr gethan und noch thun willst.

Daß Sie bei deinen l. Kindern & dem l. Enkel einen so angenehmen Aufenthalt gehabt hast freut mich von ganzen herzen ihr werdet wie im Himmel gewe= sen sein gegen zu hause dein l. Sohn muß eine glükliche Wahl getroffen haben sonst hättet Ihr Euch nicht so an die l. Frau anschlißen können es ist eben was schönes wenn man im Friden untereinander leben kann, grüße mir auch deine l. Schwegertochter mit Gelegenheit recht herzl. ihr Bild würde ich recht freuen


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