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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, April 6, 1881

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Hofeln family letter, April 6, 1881, p. 3 - image of

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Alle im großen Vaterhaus durch die Gnade des Herrn wider finden da wollen wir Ihm loben & danken der sein Blut für uns vergossen hatt damit wir Fride hätten den durch seine Wunden sind wir geheilet da wird man Freudengarben bringen den unsere Threuensaat ist uns u.s.w. Du hast an deinem l. Mann recht viel verlohren & ist für dich recht schmerzlich diesen l. Mann zu vermissen, weil Er aber reißefertig war auf den Weg zur Ewigkeit, so denke ich Er habe einen glüklichen Tausche & Alle Leiden des Körpers hinter sich gelassen welchem die Ruhe zu gönnen ist, Ich muß dich schmerzlich bedauern l. Schwester wegen der Juli die hatt einen bösen Geist in sich der sie & ihre Umgebung plagt ich doch so glüklich daß Sie wider von Euch l. aufgenommen worden ist mußte aber gleich denken wenn sie nur so bleibt weil Sie kein Vermögen besitzt wird man sie in keine Anstalt thun können wir wollen recht ernstlich beten für Sie dem Herrn wäre es ein kleines ihr Herz zu ändern, wen Sie sich im ruhigen Zustande ist würde ich ihr vorstellung machen & sagen daß du solche Wuthausbrüche von ihr nicht mehr ertragen könnest da woltest du sorgen daß sie das Zimmer verlassen müsse & nicht mehr herein kommen dürfe bis sich der Sturm bei ihr gelegt habe, deine Gesundheit hatt ist deiner l. Pauline willen noch von großen Werth.


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