• Contributor Login
  • Transcriber Login
  • Register as a Contributor
Menu
  • german heritage in letters logo
  • News
  • Share Your Letters
  • Help Transcribe
  • Explore Collections
  • Browse Letters
  • Search

Transcribe Page - Emma Hilgard (von Xylander) to Henry Villard, May 11, 1869

Log in to Scripto | View item

http://germanletters.org/plugins/Dropbox/files/Villard_0071_0002.jpg - image of

« previous page | next page » |

To rotate image, first hold down Alt and Shift keys, then drag with mouse or trackpad (Safari, Chrome & Edge only).

This item is editable!

Current Page Transcription

[page 2, left hand side]

u. fuhr dahin, - da zugleich mit mir noch eine Familie sie angesehen, - u. Lust gezeigt hatte sie zu nehmen, - also keine Zeit zu verlieren war. Tante, - gefiel sie auch, - nur der Preis von 450 fl schreckte sie zurück; ich redete nun sehr zu, - da die Wohnung ganz passend ist, - wir drangen in die Hausleute, - so gingen sie denn herunter bis auf 430 fl, - u. Tante miethete sie nun zu meiner großen Beruhigung definitiv. -

Besagte Wohnung ist also nur [underlined] eine [/underlined] sehr leicht zu steigende Treppe hoch; enthält einen wunder- schönen Salon mit 2 Fenstern, - [crossed out] auch [/crossed out] rechts u. links daran je ein Zimmer mit einem Fenster, - diese 3 Zimmer gehen in die Maximilianstraße u. dicht vor den Fenstern ist einer der schönen grünen freien Plätze; rückwärts, sind dann noch 2 sehr schöne sonnige Zimmer, - jedes mit einem Fenster, - die Aussicht in Höhe u. Frida's Garten haben; eine sehr schöne Küche, - Magdzimmer, - Speise u. Holzlager, - d. großen [?]platz um Schränke zu stellen. - Ich bin überzeugt, Tante hätte nichts Besseres u. für sie bequemeres finden können, - [crossed out] u. [/crossed out] sie ist noch bei mir, - u. den besten Bekannten, - u. welch' schöne amüsante Aussichten von ihren Fenstern aus. -

[page 3, right hand side]

Uns allen ist ein Stein vom Herzen, - nun Tante selbst zufrieden ist, - u. geht sie nun um Vieles ruhiger nach Rosenheim. - Da Dktr. Lotzbeck noch nicht hier ist, - weiß sie nun noch nicht genau wann sie dahin reist, - sie denkt bis gegen den 20ten [dhs?]; ich werde nun, so nichts dazwischen kommt definitiv am 23ten nach Bamberg gehen.-

Du lieber Heinrich, hast herrliches Wetter für die Pfalz u. auch Fanny wird an der schönen Umgebung Hamburg 's sich doppelt erfreuen, u. stärken für die anstrengende Seereise.

Ein Münchner, wird mit demselben Dampfer wie ihr nach New-York reisen; es ist dieß ein junger Herr Schulze, - der in Veracruz ansäßig ist, - u. nach mehrmonatlichem Aufenthalt hier, - dahin zurückreist; - er ist ein Cousin von Rittmeister Schulze, - soll ein gescheidter, gebildeter Mann sein; er trägt einen schwarzen Vollbart, - u. hinkt etwas. -

Unsere Gedanken sind natürlich viel bei Euch, - u. sind wir voll Spannung auf Eure ersten Boston'er Briefe, - ob sie uns wohl schon die Ankunft des neuen Weltbürger's anzeigen??

War wohl Richard bei Euch in Frankfurt??


Comments on This Page

[edit] [history]

Transcribe What You See: As much as possible, transcribe the text as it appears on the page, including original spellings (even if they are incorrect/non-traditional) and keeping abbreviations as written. Insert a return at the end of each line as it appears on the page, and two returns for paragraphs. Transcribe the page in the order in which it was meant to be read: for example, marginal post scripts should be placed at the end of your transcription.

For more guidance, please visit our Scripto tips page.

Wunderbar Together logo
German Historical Institute logo

  • ©2021 German Historical Institute Washington DC. All rights reserved.
  • Privacy Policy
  • Impressum
  • Site by Artefacto