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Transcribe Page - Emma Hilgard (von Xylander) to Henry Villard, February 22, 1869

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[page 5, right hand side]

auch wieder auf der Besserung. - Sie schreibt auch, daß in Zweibrücken alles beim Alten sei, - u. sie es immer langweiliger finde u. sich nachgrade auch fremd dort fühle; wie würde ich, dann erst einen Unterschied fühlen, - nachdem ich so lange Zeit nicht mehr in der alten Heimath war. - Doch da muß ich Dir was erzählen. - Vor mehreren Wochen, ging ich mit Robert auf der Maximilianstraße, als eine alte Bürgersfrau stehen blieb u. uns so auffallend anstaunte, - daß wir aufmerksam wurden, - u. in ihr dann auch die Frau des Casino [?] erkannten, - die nun hier bei ihrer Tochter Bettchen, die gut verheirathet ist lebt; natürlich sprachen wir sie an, - u. sie freute sich kindisch sagte auch gleich; ach was haben die Zweibrücker für eine Freude gehabt, wie der Herr Heinrich kam u. alle so freundlich aufsuchte." - Sie selbst gefällt sich aber hier gar nicht hat sehr Heinrich Heimweh nach Zwbr.; was ich auch so natürlich finde, - ihr Mann sagte sie sei voriges Jahr gestorben, - das Casino in andren Händen u. nahe daran elend zu Grunde zu gehen. -

Ich erzähle Dir das, weil ich weiß wie sehr Du Dich für alle Pfälzer détail's interessirst. -

Neues giebt es hier gar nichts, nur hat man einen großen Jammer, daß Frl. Mallinger's Stimme, - in Folge

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Von Tante, Richard u. Robert tausend Grüße an Alle, natürlich deßgleichen auch von mir, - u. besonders noch der Kleinen u. Kleinsten innigen Kuß von Eurer Emma. -

Auch von den Xylander'schen Familien [?] alles Schöne; das kleine Mädchen meiner Schwägerin Anna, wird recht nett u. ist nur fast zu lebhaft für ein Mädchen. -


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