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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, June 9, 1872

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Höfeln family letter, June 9, 1879, page 3 - image of

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gar nicht im Hause des Herrn Helfers ist der Jünglingsverein am Sontag Abend auch eine Metotisten Kirche nehmlich eine evangelische, die von amerika ausgeht und unterhalten wird die hatt einen großen Zulauf ehe ich von deinem Sohne wußte daß Er nun dieses lernt, dachte ich wenn Er diese Schule hier besuche könnte Er in Ame rika auch so etwas errichten oder wenigstens in ein Bankgeschäft [insertion:]eintretten[/insertion]können die Kosten hir derartiges zu lernen sind ja gar nicht so bedeutend wenn mann die Thaler zu Gulden macht die Reiße natürlich abgerechnet aber da Er doch immer das Verlangen Deutschland zu sehen hatt würde dieser Wunsch erfüllt welches Ihn zeit= lebens ein Andenken wäre und natürlich großes Intresse hätte gebe Gott daß sich dieses mein Projeckt verwirklichte ich kann nicht aussprechen wie groß meine und unser Aller Freude wäre, aus der Pothographie des l. Alexanders habe ich so geurtheilt wie du Ihn mir geschiltert hast die Reiße würde gewiß auch den besten Einfluß auf sein stilles Gemüth haben, wenn Ihr einen gedruckten Prospeckt von dem Handlungsjnstitut haben wollt will ich dafür sorgen aber du l. Schwester müßtest dann Deinen Sohn abholen damit wir uns noch einmal sehen und sprechen auf der Welt, ich bin betrübt daß Du immer so schwach & kränk= lich bist hoffe aber da nun der Störenfrid aus dem Hause ist es werde wider besser bei Dir kommen, es ist doch fast unglaublich in welch ganz gemeiner weiße sich die Julie besonders in der letzten Zeit bei Euch betragen hatt es ist nicht anders als ein böser Geist hat wohnu[n]g in ihrem herzen genommen ach wie entsetzlich! wie hatt Sie Eure Güte mißbraucht, wenn Sie so bleibt so wird sie ein Kind der Unselichkeit


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