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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, September 12, 1875

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Höfeln family letter, September 12, 1875, page 3 - image of

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daß der Körper darüber herunter kommt du wirst doch auch Vormitags ein gläschen Wein oder [roman:]Bullion[/roman] trinken [illegible 2 words] wenn wir auch näher beisamen wären die Julie schreibt mir auch manchmal schickte mir die Phothographie ihrer Johanna ihr Bild ist sehr hübsch & intresant die Züge verathen ein edles & verständiges Herz Johanna thut recht viel für Ihre Mutter sonst könnte diese nicht durchkommen sie schreibt daß Sie nicht viel verdienen könne. Johanna habe in den Füßen zu leiden die Stelle sey für sie zu schwer es komme daher: Sie habe in einem argen Regenweter das Kind aus der Schule abholen müssen & sei dabei recht naß in den Füßen & darauf recht krank daß sie habe nach Hause müssen aber ehe eine Woche herum war habe man sie schon wider geholt ich habe Julie geschriben ob sie nicht zu einer Lehrerin tauglich wäre wen Sie sich volends dazu ausbilden würde Den Julie schrib mir alle frei Zeit widme Johanna der Litratur, ich muß mich wundern daß auch die Johanna Euer Haus meidet da Sie bei Euch so viele Liebe genossen hatt, auch schreibt Julie daß Sie für Ihre Lott in Berlin noch 200 Thaler bekommen habe, welches Ihr recht zu gönnen ist. Die Medotisten Kirche hier ist diesen Sommer eingeweiht worden wo der Bischoff aus Amerika dazu


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