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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, November 15, 1879

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Höfeln family letter, Nov. 15, 1874, page 6 - image of

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der Wöhrter Kirchhof ist auch recht schön hat viele Monumenten & die Gräber mit Blumen bepflanzt es wundert mich & berührt mich schmerzlich daß unsere l.Mutter in ein Grab zu verschiden Leuthen hatt mögen begraben werden, der l. Mutter Grab habe ich eben so wenig finden können weil diese schon längst wider ausgegraben ist das geschehe alle 10 Jahre das ist doch viel zu frühe der Johanis Kirchhof ist sehr ver größert worden & großartig angelegt breite Straßen gehen durch wo die Leichenwagen darauf fahren können weil die Juden zur bestimten Zeit nach dem Tod in dem Leichenhaus aufgestellt werden & und der Leichenzug geht von dort zur Grabesstätte der Rochus Kirchhof ist zugeschlossen weil er voll ist Nun ist wider ein Kirchhof angelegt worden man geht den gleichen Weeg & ist beinahe noch eine halbe Stunde weiter hinaus auf dem Weeg nach Johannis kannte ich mich nicht mehr aus da sind viele neue & schöne Gebäude hingekommen große [?]Brunnen[/?] & Fabricken & so ist es mit der ganzen Umgebung der Stadt neue Straßen & die schönsten Mase von Häuser zwischen dem Laufer & gegen das Frauenthor steht die Marienvorstadt dort wohnen meistens reiche Leuthe über Geschäfts sterbung hört man häufig klagen aber um sich vergnügt zu machen haben die Leuthe doch Geld.


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