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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, November 15, 1879

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Höfeln family letter, Nov. 15, 1874, page 2 - image of

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bekantes von uns heraus oder hinein wo man ich es mitgeben könnte könnte auch bei der Post in bälde wider ein Preisernidrigung kommen es wäre jetzt schon in Deinen Händen wenn ich es hätte schiken können.

Nun führe ich dich nach Nürnberg l. Schwester der Empfang von unsren l. Verwandten war ein recht herzlicher man holte mich vom Bahnhof ab wolten sogar einen Fiaker nehmen allein wir fanden uns nicht es war ein so großer Zug aus veranlasung der Schwabacherkirchweih daß ich weit vom Bahnhof weg ausgestigen bin gut war es daß ich kein Gepäck bei mir hatte & so konnte ich den Weeg bis zum Laufer= schlag(tz)turm gut zurük legen die gute Tante mit ihren Kindern brach in schrecklichen Jammer aus daß es so gegangen ist & ich zu Fuß den weiten Weeg machen mußte u.s.w.

unsere Verwandten bilden eine recht l. Familie eben so wie es bei uns war nach unseres Vaters Tod der Sohn Wilhelm führt imer noch das Geschäft der Mutter & zwei Töchter von 21 & 20 Jahren alle drei sind recht brav & fleißig die alte Babette macht Kleider & Pütz & Kinder recht schön & Geschmackvoll das Kathchen hilft ist auch ganz brauchbar haben eine Nähmaschine haben auch zwei Hern in Kost & Logie die Mutter besorgt die Haushaltung die Mädchen helfen ihr wo es noth tuth


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