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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, April 23, 1873

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Höfeln family letter, April 23, 1873, page 6 - image of

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dan streicht man es auf einen Pletz so wie man Senfteig auflegt also eben mit dem bletz oder Leinwand wider überschlagen und über die Fußsohlen gelegt und so daß es noch ein ganzes Stükchen hoch über den Versen hinauf reicht u allemal wenn die [?]Cartetlasse[/?] kraftlos wird wider frisch auflegen schade daß es jetzt bei Euch keine Zwibel mehr geben wird. Unsere Johanna ist Gott sei es dank recht wohl & kräftig mit dem sprechen geht es nicht so schnell als mit dem Laufen doch bringt sie jeden Tag neue Wörter heraus man heißt sie nicht Hannele sondern Johanna ich weis nicht mehr ob ich dir schon mitgetheilt habe daß meine Kinder nun mehr in meiner Nähe wohnen nehmlich im alten Oberamtsgericht Gebäude am ende des Marktplatzes in den hintern Zimmern geht die Aussicht auf den Schloßplatz sie haben da fünf ineinander gehende Zimmer mit allen sonst nothwendigen gelassen Schmid hatt von da nur ein paar Schritte in die Schule das haus wo Schmids früher waren ist für die Arbeiter an der Ma= schinen Fabrick gekauft Da wußte mann gar nicht wohin mit der höern Töchter= schule da ist der Staat ins mittel getretten und hatt im Herzoglichen Schloß einige Zimmer umgeräumt; [left margin, rotated 90 degrees, top to bottom] schreibe mir auch im back Rezept von der feinen Milch ich weis es nicht mehr


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