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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, September 27, 1870

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Höfeln family letter, Sep. 27, 1870, page 4 - image of

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und so wurden eben der letztere der Erwählte die ausrede war daß Sie diesen schon länger im herzen habe, als der Antrag kamm dachte sagte ich zur Marie ich meine der l. Gott zeige uns diesen Weeg in die Schweitz denn ich wäre so gerne von hier for[t]gezogen seit den verschidenen Anträgen so sie abgewisen hatt namentlich conditor Huttens lassen es uns jetzt recht fühlen die meinten es soll u. müsse sein, daß Marie ihren Heinrich nehme der schon 34 jahre alt ist und nun eine Säg u. Oehlmühle gekauft hatt da sahe ich gar deutlich daß das Geld die Haupt= sache war nun habe ich gehört sie seien recht böse die Marie hatt in keine [insertion:]so[/insertion] unruhige Haushalt ung mehr wollen dieser Hutten ist zwar ein gutmüthiger Mensch hatt aber nichts an= ständiges u. trinkt gerne sein Beruf ist der Art daß Er oft vom Hause fort auf dem Einkauf ist und eben immer mit bauern und handelsleuthen zu verkehren hatt auch manchen Rausch trinkt, auch hatt Er ein Kind in Plochingen, von diesem Manne weiset mann nichts derartiges Er war 8 Jahre als [?]Simenar[/?] Lehrer in Esslingen dort habe ich mich bei einem altern bekannten Lehrer erkundiget hauptsachlich nach seinem Carackter wo ich nur gutes hörte auch daß Er sehr [?]Solut[/?]sei, Er hätte in Eßlingen aus den besten Familien Frauen haben können


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