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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, September 27, 1870

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Höfeln family letter, Sep. 27, 1870, page 3 - image of

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eines Abends und auch uns eingeladen, wo Er einen sehr guten Eindruck auf mich gemacht hatt von dort an habe ich Ihm erlaubt daß Er uns hie und da abends besuchen könne welches Er natürlich gerne that und so ist es dann bald richtig geworden den ich konnte es nicht mehr aufhalten ich sahe es anfangs ehe ich Ihn kannte gar nicht gerne u. vermid absichtlich gelegenheiten wo Er war in dies er Zeit hatte Sie auch noch verschidene An trage wo es nach dem äußeren glänzender geschinen hatt auch zu letzt noch hätte Sie einen Apotheker in Glarus in der Schweitz hei= rathen sollen der ist ein Sohn von des hißigen postverwalters Greiner der Vater ein Bruder von der Frau Amtspfleger Hirzel welcher der Pfleger von Marie ist unter diesen zwei war also zu wählen der Apotheker hatt eine heisere Stimme welche nicht mehr hell wird ein Stimmband soll Lahm geworden sein in einer enwicklungs= Krankheit so sagte die Mutter aber andere sagten es komme von frühzeitig lüderlichen Lebenswandel her auch hatt er Er einen Pa[r]tner doch das Haus hätte er allein übenommen auch sei es dort so sehr schön die Eltern hier hätten es so gerne gesehen Du kannst Dir denken was ich für einen Kampf durchzumachen hatte die Marie hatt eben gesagt die laute Stimme ist doch ein Hauptorgan bei einem Manne unter den vielen die Sie hätte nehmen sollen solle Sie einen nehmen dem dieses ermangle der Lehrer hatt natürlich eine schöne und angenehme Stimme


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