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Transcribe Page - Höfeln family letter, November 14, 1869

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Hofeln family letter, November 14, 1869, p. 7 - image of

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im untren Logie hatte ich eine gar kleine Schlafkammer da war es ein rechtes geschlupf auch habe ich eine recht große aber auch kalte Küche auch habe ich eine angenehme Aussicht sehr lebhaft der Rohrbrunnen ist mit einem Kranz von Akatienbaume beflanzt welches recht hubsch aussiht am libsten würde ich aber ganz im freien wohnen nach Nürn= berg zu gehen war aber mit großen Unkosten verknipft gewesen auch hatte ich manches noch anschaffen müssen. Die Tochter Babette von unserm l. Bruder war im Monath September bei uns im ganzen war Sie fünf Wochen hier Sie ist ein liebes gescheides Madchen aber gar nicht hübsch auch spricht Sie wenig hatt nichts an sich was em= phelen kann ich habe Sie aber denoch lieb gewonnen wenn man sie näher kennt ist sie doch liebenswürdig, so lange Sie hier war kam ihr Bruder Wilhelm der kam von Heidelberg her. Er war auch in Frank= furth bei einem Uhrmacher in Arbeit sein Vater der in wegen überhäufter Ar= beit nicht mehr entbehren konnte lies Ihn wider heim kommen diesem Ruf [illegible] auch gerne nachkam den Er habe nirgend etwas für sein Geschäft prophitiren können der bruder Philipp ist recht geschickt der Ale= xander könnte es gar nirgends besser ler= nen als bei dem Oncel auch ist der


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