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Transcribe Page - Höfeln family letter, November 14, 1869

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Hofeln family letter, November 14, 1869, p. 4 - image of

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weil sehr viel vorkommt u. auch gut kochen lernen anfangs war der Plan es in Stutt= gart zu lernen wo Sie es nicht so strenge gehabt hätte nun ist aber hier unvermuthet ein Platz leer durch die Krankheit einer Kochzur= geher daß sie dafür hatt eintretten können welches uns nun um so lieber ist so kommt Sie doch jeden Abend heim u. geht morgens 9 U. Uhr 3 Monathe dauert es Nov. Dec. Jan. ist diese Zeit herum wird es wohl nicht lange mehr anstehen mit einer Verbindung es sind wider 3 bis 4 Werber um den Weeg ich sagte diese Zeit soll Sie noch ganz frei Bleiben man kann eben einen warten, es ist mir ein rechtes Anliegen mit dem Kind und meine tägliche Bitte zum l. Gott Er moge Sie doch vor einem Leichtsinnigen oder ganz Ungläubigen Menschen bewahren den da wäre ich, auch recht unglüklich recht gläubige gibt es wenige die Menschen werden von Gott immer mehr entfremmdet. ja so gar seine Feinde es ist recht entsetz= lich der Frust dieser Welt der Satan hatt gewonnenes Spiel die Genußsucht u Putz sucht hatt keine Grenzen es treibt es jedes so hoch als es kann auch die Leuthe vom Land tragen sich wie die Städter diese haben gar gute Zeiten sie lößen aus ihren Erzeugnissen vieles Geld auch hatt das Vieh hohe Preise eine gute Kuh kostet oft über hundert Gulden der butter hatt den ganzen Sommer 2f u. 30x gekost.


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