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Transcribe Page - Joseph Altekoester to Bernard Rustemeyer, October 28, 1923

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hat aufgehört. Es gibt nur noch ein Hasten nach der [?]lichen verderblichen Geldgier, die uns mit jedem Tage in das Elend stürzt. Ich habe für Deinen Bruder Joseph [einen?] Brief angefangen, den ich in den nächsten Tagen zur Post [ge=?] ben werde. Der Inhalt desselben wird Dich bestimmt Interesier[en?] und ich bitte nach Joseph zu gehen und den Brief mal les[?] Deinen An Deinen Bruder Joseph habe vor ungefähr 1 - 1 1/2 Jah[ren?] geschrieben, worauf ich keine Antwort bekommen habe. Mein 18 jähriger Sohn und 12 jährige Tochter meinen schon Dein Bruder Joseph wäre vielleicht inzwischen gestorben. Ich habe nur die beiden aufgeführten Kinder und 3 welche Klein starben in der Ewigkeit. Ich habe im Jahre 86 - 89 in St[?] das Stellmacherhandwerk gelernt. 92 - 93 war ich in Cöln Soldat bei[m?] Fußartl. Rgmt No 7 wo ich durch Krankheit Invalide wurde. Im Jahre 95 bekam ich den Ziwilversorgungsschein als nicht vorzugbe= rechtigter Militär[?]. Im Winter 95 - 96 war ich in Wesel [?] beamte. Am 17 März 1896 trat ich als Lademeister Aspirant bei der Staatsbahn ein. Nachdem ich mein Examen als Lademeister bestanden nach 10 monatlicher Ausbildung bestanden, wurde ich 98 etats[?] Lademeister. Nach Jahren machte ich meinen Ober-Lademeister und nachdem noch meinen Eisenbahn Sekretär. Es hatte manche mühsame Stunde gekostet, aber ich habe es mit Gottes Hilfe erreicht. Wenn der Krieg nicht gekommen wäre, so war ich ein gut gestellter Mensch. Trotz meiner Sparsamkeit und meines Stre[?]= tums habe ich heute mit bitteren Nahrungssorgen zu kämpfen Ich sage stets, daß ich an meinem und dem Elende des deutschen Volkes keine Schuld trage. Wohl dem, der über ein Eigentum

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  • Bei Privatwagen ist hier auch das Eigengewicht des Wagens anzugeben [/preprinted]

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