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Transcribe Page - Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, November 27, 1858

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Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, November 27, 1858, p. 5 - image of

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[page 5:]

welchen haben. Meine Schwiegereltern hatten 2 Flaschen selbstgemachten ame= rikanischen Wein, den sie uns zu unserer Ankunft zum Besten gaben. Er schmeckte wie Ruster. Jetzt leben wir dann u. wan [sic] von Hollunderwein, der nicht so übel ist mit Wasser u. Zucker gemischt. - Lilian's Hals ist jetzt viel besser u. beinahe ganz heil. Sie ist zu lieb u. nied= lich u. wird immer hübscher. Jeden Tag scheint sie aufgeweckter zu sein. Sie hört u. dreht sich herum wenn man sie am andern Ende des Zimmers ruft, u. gestern als ich zum Fenster mit ihr ging u. ihr den Schnee zeigte war sie starr vor Erstaunen u. hob sich hoch auf meinem Arm in die Höhe um besser sehen zu können. Ihre Großmama [roman:] Taylor [/roman] sagt gar oft: "wenn doch die Großmutter in Gotha sie jetzt sehen könnte!" Daß ich sie Euch nicht zeigen kann, ist was mir an meinem Glücke fehlt. - Ich wollte zuerst einige Zeilen an Emma mit schicken, aber ich fürchte der Brief wird zu schwer u. verschiebe es deswegen bis zum nächsten Mal. Sage ihr einstweilen wie ich mich über die erhaltene Nachricht freue. Lili erinnert mich, wenn sie sich ihr Zahnfleisch reibt u. vor Ungeduld nicht weiß was sie anfangen soll oft an Linchen als sie die Beisswuth hatte. Das liebe Linchen: Ich denke auch recht oft an sie. - Grüße Alle, Alle herzlichst. Meine Verwandten hier schicken Euch ihre "Liebe." [roman:] Emma u. Annie [/roman] lassen nochmals freundlich für die schönen Geschenke danken. Vergiss nicht es an Tante Emilie auszurichten. Wie geht es mit dem Onkel Wilhelm? Das bei= folgende Moos wächst in Bayards Wald.

[margin:] Die Mythologie habe ich [roman:] Minchen Keil [/roman] geborgt. [/margin]

[top of page 1, written upside down:] Lebewohl, Gott behüte Euch Alle. Mit innigster Liebe Deine T. Marie. [/top of page 1; written upside down]


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