• Contributor Login
  • Transcriber Login
  • Register as a Contributor
Menu
  • german heritage in letters logo
  • News
  • Share Your Letters
  • Help Transcribe
  • Explore Collections
  • Browse Letters
  • Search

Transcribe Page - Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, November 27, 1858

Log in to Scripto | View item

Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, November 27, 1858, p. 4 - image of

« previous page | next page » |

To rotate image, first hold down Alt and Shift keys, then drag with mouse or trackpad (Safari, Chrome & Edge only).

This item is editable!

Current Page Transcription

[page 4:]

schon fort u. wird einen Tag vor uns ein= treffen u. die nöthigsten Möbeln kaufen u. in unsere Wohnung bringen lassen. Die Teppiche hat er bereits das letzte Mal gekauft u. [roman:] Mrs. Stoddard [/roman] wollte das Legen derselben besorgen. Meine Schwiegermutter, ich, Lili u. Lisbeth gehen den 8. Dec. hinunter nach [roman:] Wilmington [/roman] u. bleiben die Nacht bei [roman:] Taylor [Tanze?] [/roman] u. seiner Frau, u. den nächsten Morgen kommen [roman:] Emma u. John [/roman] mit dem Gepäck uns nach, so daß wir allesammt um 7 Uhr auf der Eisenbahn weg fahren. Um 2 Uhr Nachmittags werden wir dann in [roman:] New York [/roman] eintreffen. [roman:] John [/roman] geht wieder hierher zurück u. bleibt bis der Bau des Hauses für den Winter eingestellt werden muss.

Das schöne Wetter haben wir noch recht zu Spatziergängen benutzt. Ich finde das Land immer schöner je mehr ich davon sehe u. habe großes Vergnügen an dem Abenteuerlichen das die Spatzier= gänge mit sich bringen. Ich bin schon so geübt im Klettern über die Zäune u. im Gehen über eine Baumstamm=Brücke daß man glauben könnte ich wäre ein geborene Amerikanerin.

Unser Schwarzbrod vermisse ich sehr. Das Brod hier ist ganz weiß u. schmeckt wie Stroh. Im Ganzen aber lebt man hier sehr gut u. die Küche ist vortrefflich. Die Hühner sind so groß wie eine Gans bei uns, die Gänse wie ein Truthahn. Die Gemüse sind schmackhaft, aber ganz verschie= den von den unsern. Einen großen Luxus treibt man mit Eingemachtem welches man mit dickem süßem Rahm ißt. Den Wein vermisse ich; aber in [roman:] New York [/roman] werden wir des Sonntags


Comments on This Page

[edit] [history]

Transcribe What You See: As much as possible, transcribe the text as it appears on the page, including original spellings (even if they are incorrect/non-traditional) and keeping abbreviations as written. Insert a return at the end of each line as it appears on the page, and two returns for paragraphs. Transcribe the page in the order in which it was meant to be read: for example, marginal post scripts should be placed at the end of your transcription.

For more guidance, please visit our Scripto tips page.

Wunderbar Together logo
German Historical Institute logo

  • ©2021 German Historical Institute Washington DC. All rights reserved.
  • Privacy Policy
  • Impressum
  • Site by Artefacto