Eugen and Lisbeth Haas to Eugen Klee, January 26, 1926, p. 3 - image of
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mir so eine schöne Puppe geschenkt, so schöne Bilderbücher und
jetzt das viele Geld.“
Das Klavier macht uns jetzt keine Sorgen mehr und wir können jetzt im Sommer eine größere Summe zu Helenchens Gesundheit verwenden; denn wir müssen mit dem Kinde in Luftveränderung. Die Masern sind vorüber, Augen und Ohren sind auf dem Wege der Besserung, aber die Lungen= verschleimung hält an. Da muß rechtzeitig nachge= holfen werden und das wollen wir im Sommer tun. Dr. [roman:]Luis[/roman] aus Bellheim, der sie behandelt, wird uns schon mit Rat zur Seite stehen.
Euer Brief stellt uns Pakete in Aussicht, welche die liebe Tante in ihrer Herzensgüte uns – dem ungezogenen Buben und Mädel – gepackt hat. Nehmt auch hierfür unsern herzlichsten Dank. Elisabeth läßt alles schön verarbeiten und auch ich trage z. Zt. die von Onkel geschenkten An=
