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Transcribe Page - Raster family letter, May 2, 1872

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Raster family letter, May 2, 1872, p. 4 - image of

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Zwischen den Fenstern hängt der aus einen [sic] Stücke bis zur Decke reichende Pfeilerspiegel mit schönen [sic] Goldrahmen, wozu die Gardinenbretter passen. Bilder fehlen noch, doch hat mein Mann die Absicht hübsche Oeldrucks zu kaufen und wäre es recht freundlich, wenn uns Onkel [Rieß?] einmal einen Katalog aus Berlin mitschicken wollte. Die Gaskronen sind viel schöner, als die dortigen waren und überhaupt alle Zimmer viel lichter und brauchbarer. Wir haben zu neun Fenstern schöne neue Gardinen gekauft und zu zweien dieselben gerettet. Vom parlor [insertion:] ersten Flur [/insertion] kann man durch die Hintertreppe oder Vvorne, wo die Treppe auch mit Teppich belegt ist in das Unterstockwerk gehen, wo die Halle mit schönem Wachstuch aus gelegt ist. Man kommt zuerst in das Eßzimmer, wo ein reizender Teppich liegt, Tisch und Stühle sich befinden. Die Stelle des Büffets vertritt ein schönes Closet mit Schrank und Schubfächern zu Tischzeug, Alles schön lackirt. Mein Mann hat mir ein schönes Porzellan Tischservice gekauft. Von dem Ir Kaffeeservice war beim Räumen, Kanne, Pt Milchtopf und Zuckerschale zerbrochen, welche drei Stücke mir mein Mann gestern, durch reizende silberne ersetzt hat od. vielmehr dick silberplattirte. Alle drei Stücke kosten 20 Thaler und sehen brilliant aus. Hinter dem Eßzimmer, durch einen kleinen Gang, wo sich ein Fenster für das Mädchen befindet um die Speisen hindurchzureichen, getrennt, ist die Küche, wo sich der schöne, mitgekaufte Ofen befindet und der Kessel, Badezimmer und Waschbecken mit heißem Wasser zu versehen. (ersteres befindet sich im Oberstocke, mit Badewanne, Waschbecken und [roman:] water closet [/roman],


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