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Transcribe Page - Hermann Raster to Sophie Raster, April 20, 1868

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Hermann Raster to Sophie Raster, April 20, 1868, p. 2 - image of

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nur ein Paar Zimmer bei irgend einer Familie zu miethen, die uns zugleich in Kost nimmt, oder Mathilden in irgend eine Erziehungsfabrik zu thun, in welcher Gänschen, oder Putzaffen gemacht werden. - Die Schwierigkeit bei solchem Aufbruch besteht darin, daß so viele Sachen da sind, die man weder verkaufen kann, noch will, - so die Wäschevorräthe, u. Leinenzeug und Kleider meiner Frauen, die andern= falls (bei Fortführung meines Haushalts) allmählich für meine Tochter hätten benutzt werden können u. eine Menge Kleinigkeiten, die nur den Werth haben, als Erinnerungszeichen zu dienen, aber bei einem Nomadenleben nur eine Last sein würden.

Einstweilen versieht mir unser Dienstmädchen, von deren Vorzügen ich Dir geschrieben, den Haushalt und hat mir auch versprochen, zu bleiben (d. h. nicht zu heirathen, wozu sie als ein braves, fleißiges Mädchen, das sie ist, jeden Tag Gelegenheit hätte) bis durch Deine An= kunft, oder sonst wie für die Beaufsichtigung des Hauswesens gesorgt ist. Auch wenn Du kämest, würde sie in keinem Falle eher weggehen, als bis wir ein durchaus ordentliches u. tüchtiges anderes Mädchen hätten

Ich habe seit den acht Tagen, daß ich Deinen Brief habe, ihn noch mehrmals durchgelesen und gelange dabei zu der festen Überzeugung, daß es ein Frevel


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