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Transcribe Page - Hermann Raster to Sophie Raster, April 12, 1868

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Hermann Raster to Sophie Raster, April 12, 1868, p. 3 - image of

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will; - und wenn ich das nicht will, wäre an= dererseits die Fortführung meines Haushalts, hier über= haupt mein Verbleiben in [roman:] Chicago [/roman] unnöthig. In [roman:] New York [/roman] erfuhr ich von meinem Freunde [roman:] M. Otter= burg [/roman] (6 Jahre lang Generalconsul u. dann 2 Monate lang Gesandter der Ver. Staaten in Mexiko), daß er in drei oder vier Wochen nach Europa reisen u. kurze Zeit dort bleiben wird. Er würde Dich mit Vergnügen auf der Rückreise unter seinen Schutz nehmen und Du könntest Dich auf ihn gerade so, wie auf mich selbst, ver lassen. Ich habe ihm Deine Adresse gegeben, so daß er von seinem Hauptquartier an Dich schreiben und Deine (gleichviel ob bejahende, oder verneinende) Antwort entgegennehmen kann. Das Nähere wäre leicht brieflich abzumachen. Du mußt Dir unter O. kein Furcht u. Grauen erweckendes "großes Thier" vorstellen. Er ist ein sehr jovialer, krabbeliger kleiner Kerl mosaischer Abstammung (aus Baden, oder der Pfalz) und fröhlicher Dutzbruder von mir. Er könnte Dir viel von dem armen Teufel Maximilian erzählen, mit dem er (trotz der Nichtanerkennung desselben durch die Ver Staaten) auf der cordialem Fuße gestanden hat.

Über meine Reise nach New York habe ich Dir nichts


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