• Contributor Login
  • Transcriber Login
  • Register as a Contributor
Menu
  • german heritage in letters logo
  • News
  • Share Your Letters
  • Help Transcribe
  • Explore Collections
  • Browse Letters
  • Search

Transcribe Page - Hermann Raster to Askan Raster, May 14, 1852

Log in to Scripto | View item

Hermann Raster to Askan Raster, May 14, 1852, p. 7 - image of

« previous page | next page » |

To rotate image, first hold down Alt and Shift keys, then drag with mouse or trackpad (Safari, Chrome & Edge only).

You don't have permission to transcribe this page.

Current Page Transcription

4.

würde mit all seiner Gelehrsamkeit hier nur als ein Barbar erscheinen, weil seine Aussprache des Englischen wenig oder gar nicht von der plumpen, haarsträubenden, [roman:]„dutchman“[/roman] Aussprache entfernt ist. Wenn Du daher das Englische weiter treibst, & wie ich denke, auch mit einer ge= wissen Aussicht dasselbe einst praktisch anzuwenden, gib auf die Aussprache besonders Acht & verzeihe Dir nicht die mindeste Nachlässigkeit oder Bequemlichkeit. Man muß um ordentlich zu sprechen seine Zunge, Zähne & sonstigen Sprachwerkzeuge förmlich zu einer bestimmten Schärfe abschleifen, sonst wird im Leben Nichts daraus

Wenn Du nun über meine Lebensweise in Tioga, (so heißt das Dorf) genaueres wissen willst, so laß Dir einen ellenlangen Brief, den ich darüber an meine Frau geschrieben habe, mittheilen. Er ist wenn ich mich nicht irre vom 26. Sept. datirt und sogar mit einigen Federzeichnungen illustriert, die sich freilich nicht zur Veröffentlichung in der Leipziger Illustrierten eignen möchten.

Gegen Ende November verließ ich nach genau ¼ jährlichem Aufenthalte meinen Master [roman:]Johnson[/roman], größtentheils weil es mir keine Ruhe ließ, bevor ich mich nicht noch ein wenig mehr im Lande umgesehen hätte, denn das kleine Stück, das ich bis dahin zurückgelegt hatte, kam mir auch gar zu unbedeutend vor. Ich setzte mich also mit 17 [roman:]Dollars[/roman], die ich mir verdient, (das erste amerikanische Geld, das ich in der Tasche ha[illegible paper torn] getrosten Muthes auf die Eisenbahn & fuhr nach [roman:)Buffalo[/roman] am [roman:]Erie-See[/roman], wo ich mit bedeutend schmäler[illegible paper torn] Geldbeutel am folgenden [illegible overwritten][?]Tag[?]en anlangte. Daß ich auf meiner Fahrt nach dem Westen gerade diesen Weg eingeschlagen habe, lag daran, daß ich mir die Gelegenheit nicht wollte vorübergehen lassen die berühmten Niagara-Fälle zu sehen. In [roman:]Buffalo[/roman] angekommen &


Comments on This Page

[edit] [history]

Transcribe What You See: As much as possible, transcribe the text as it appears on the page, including original spellings (even if they are incorrect/non-traditional) and keeping abbreviations as written. Insert a return at the end of each line as it appears on the page, and two returns for paragraphs. Transcribe the page in the order in which it was meant to be read: for example, marginal post scripts should be placed at the end of your transcription.

For more guidance, please visit our Scripto tips page.

Wunderbar Together logo
German Historical Institute logo

  • ©2021 German Historical Institute Washington DC. All rights reserved.
  • Privacy Policy
  • Impressum
  • Site by Artefacto