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Transcribe Page - Caroline Emmel and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, August 10, 1939

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Caroline and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, August 10, 1939, p. 3 - image of

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Wegen ihrem hohen Alter hatt [sic] aber wenig Hoffnung um völlig gesund zu werden. Das ist die Cugine [sic] die Ältere, der Andere welche Du meinst, ist schon [fängst?] gestorben Wenn ich nicht irre ist diese 1926 bei ihrer Freundin in Ostpreußen gestorben. Die Ältere nahm dann die Wohnung von der Tekla Bismarkring 35. Vorige Woche erhielten wir auch die 600 Mk, welche in 52 Jahren getilgt [insertion:] sollten [/insertion] werden durch die Entschuldungsstelle. Das Geld von den 2 Morgen Land die im Jahre 36 in den Erbenheimer Flughafen fielen wurden fast wertlos an die Gläubiger verteilt. Einen Rest von 80 Mark bekam noch der Nordenstädter, wie das Gretchen dem Wilh. seine Frau mir am Sonntag sagte. Dieser hatte es anders erwartet u war der Meinung er hätte noch was zu sagen u auch den größten Teil zu empfangen. Mußte jetzt die Erfahrung machen, daß ohne sein Ja das Geld an die Gläubiger verteilt wird, sogar die Zinsen wo er so stark mit rechnete, die ihm seid [sic] 1 April 1936 zu standen, wurden mit verteilt. 200 Mk rückständige [insertion:] Zinsen [/insertion] während dem Ver= fahren stehen uns noch zu, die jetzt aber auch zum Teil von 45 Mk schon bezahlt sind, durch die Leistungen die er seit voriges Jahr 1 April machen mußte. Das Gretchen sagte auch, daß der Alte sagte, man hätte ihm ein Strick gedreht bei der Entschuldungsstelle sein Vertreter hätte ihn anders belehrt. Was billig u recht, ist ihm schon immer unbegreiflich gewesen. Das eigne Ich kam erst 3 x bevor er andere ge= dachte, sogar die Kinder hinter ging er ohne Verlegen [sic] zu werden. Lieber Karl ich gratuliere Dir [illegible, text cut off]

[margin:] Die Ma will die andere Seite benutzen u will Euch auch unterhalten. So grüße ich hier heute u Gott [illegible, text cut off] auf Wiederhören W. Em. [/margin]


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