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Transcribe Page - Caroline Emmel and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, December 8, 1938

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Caroline and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, December 8, 1938, p. 3 - image of

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Gott überlassen, der weiß was uns gut ist u schickt uns nicht mehr als wir tragen können. Die Pässe haben wir noch, aber um eine Verlängerung haben wir noch nicht nachgesucht weil wir dachten es sei zwecklos. Ein jeder von uns ist nicht fähig zu sagen was jedes nächstes Jahr los ist, deßhalb ist gut wenn man es nimmt, wie es Gott einem darbietet. Vorläufig haben wir hier uns wieder eingelebt, nehmen es, daß es Gotteswille ist, daß wir eben hier [insertion:] sind [/insertion] u. wenn es anders [insertion:] werden [/insertion] soll wird er uns auch zeigen, was das Beste ist. Karl wenn Du Dir die Sache ruhig überlegst, mußt mir doch beipflichten u was anfangen oder zurecht machen was nicht gangbar ist dazu können wir uns vorläufig nicht entschließen. Das Geld was in Nordenstadt noch hängt 600 Mk sollen wir jetzt auch haben. Dieses Jahr wird nichts daraus werden, da mir gestern gesagt wurde, die Militärverwaltung Schiersteinerstr. häte [sic] alles zurück geschickt mit dem Vermerk. Die Militärverwaltung Erbenheim (frühere [?]) käme hier in Frage. An diese fielen die zwei Morgen Land von dem Petter. Das Geld bekommt er nicht, sondern die Gläubiger bekommen zum Teil ihr Geld u da sind wir auch dabei. Bis jetzt waren wir noch nicht draußen vorläufig wird auch noch nicht draus werden. Wenn ich an alles denke, dann sage ich immer, bleib weg, das ist das Beste. Der Wilh. war vorletzte Sonntag bei uns, der hat sich bitter beklagt über sein Vater. Die Ansprüche kann dieser nicht erfüllen u wehrt sich mit Hilfe seiner Frau, daß es [stettig?] zum Spektakel kommt. Heute bereut Wilh. bitter, daß er früher, wo er Gelegenheit hatte, nicht das Feld räumte. Wenn dieses Geld verteilt sei, seien


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