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Transcribe Page - Caroline Emmel and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, November 3, 1938

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Caroline and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, November 3, 1938, p. 7 - image of

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=liche dabei war nur der hohe Preis den ich anlegen mußte. Kann jetzt wieder alles kauen, hatte innerhalb 4 Wochen den Genuß meine eignen Zähne zu haben. Da [insertion:] habe [/insertion] ich mich schnell dran gewöhnt, weiß nicht was die Ursache war an dieser schnellen Umstellung. Ist es der gute Apetit [sic]? oder die knappe Zuteilung? Wenn es soweiter [sic] geht kann man bald mehr essen als man sieht, 100 Gramm Butter ist gewiß kein Feldberg, mach Dir nur mal das Quantum zurecht um einen Überblick zu bekommen, wovon man sich die ganze Woche daran laben soll. Es hat aber auch seine gute Seite, die neuen Zähne werden damit geschont sodaß [sic] man das schöne gute Gebiß viel länger hat, als wenn es umgekehrt wäre, wo das Auge mehr sieht, daß die Zähne [stettig?] mahlen können. Dann schreibst Du weiter ob von uns aus einmal ein Plan [insertion:] gemacht [/insertion] oder überhaupt daran gedacht wurde Euch zu besuchen. Unser hiesiger Aufenthalt ist jetzt wieder im Zweiten Jahr u. muß sagen daß ich [insertion:] mich [/insertion] wieder sehr gut eingelebt habe. Die kleinen Zwischenfälle von dem Essen nehme ich nicht so dragisch [sic], da ich [insertion:] für [/insertion] die auskömmlige Einteilung nicht verantwortlich bin. Auch mir [insertion:] den [/insertion] Leitspruch vor Augen halte: Recht machen Jedermann ist ein Ding das Niemand kann. Also wieder zurückzukommen, auf einen Besuch abzu= statten da drüben, bin ich nicht abgeneigt. Die Zeit ist genug vorhanden, man fühlt auch gut so was zu unternehmen körperlich u geistig ist man noch auf der Höhe so etwas zu vollbringen, finanziell natürlich kann ich mich [insertion:] nicht [/insertion] zu den


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