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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, June 17, 1927

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Caroline Emmel to Karl Emmel, June 17, 1927, p. 4 - image of

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Vorige Woche mußte H. Glaser den Hof machen lassen. Am Kanal hatte er sich die letzte Zeit gesenkt. Nach= dem sie nun mehrmals mit dem großen Lastauto u. so hundert Ltr. Zement drüber gefahren waren, ging der Asphalt u. der Beton entzwei. Jetzt sind so unge= fähr 6 - 8 ▪m. neu gemacht worden, jetzt geht es wieder. So ist immer zu machen wo man nicht dran denkt. Sonst geht es noch gut, was macht der Willy? Jetzt wird bei Euch wohl auch besseres Wetter sein. Hier sind die Kartoffel schon ganz schön heraus. Bei uns blühen eben die Linden. Da sieht die Dotzheimerstr. schön aus. In Steeden gibt es auch nicht viel Neues. [Hanjuste?] Karl soll mit seiner neuen Frau nicht sehr zufrieden sein. Der kleine Heinrich war als wieder einmal in Allendorf die Pfingsten. Dort ist er als immer einmal mehrere Wochen. Der Karl hätte sich eine Frau suchen sollen, die in der Landwirt= schaft groß geworden wäre. Es kann eher ein Mädchen vom Land in die Stadt heiraten wie umgekehrt. Die junge Frau hat nichts u. gerade so scheinen sie sie auch zu behandeln. Was hat denn Onkel für ein Haus gekauft, ist es groß u. was kostet es? Will nun so langsam zum Ende kom= men. Grüße Willy wenn Du ihn siehst von uns. Auch Emmels in Forest u. alle andern. Auch für Dich viele Grüße von Vater u. Johanna, u. Deiner Dich liebenden Mutter.


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