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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, October 11, 1926

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Caroline Emmel to Karl Emmel, October 11, 1926, p. 2 - image of

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rücken, das paßte uns nicht. Vater sprach noch einmal mit Rechtskonsulent Bade, dieser meinte auch, so einen Käufer würden wir immer finden. Für unser Geld sollten 6% Zinsen gezahlt werden. Deshalb wollen wir uns nicht übereilen. Es war auch noch ein anderer da, ein Installat aus der Zimmermannstr. Der hatte mehr Geld. Die Quote für 26 ist jetzt schon voll, u. nach dem 15 Oktober werden keine Anmeldungen mehr angenom- men. Da weiß man noch gar nicht wann wir fortkönnen. Auch haben wir so ja auch aus dem Haus etwas, vielleicht bessert sich bis zum Frühjahr die Lage der Häuser. Dadurch daß die große Werkstatt vermietet ist, haben wir doch eher etwas. Die Miete würden wir auch jetzt vielleicht nicht mehr bekommen, denn es gibt schon wieder allerlei Räume. Wir hätten gern 50 Tausend für unser Haus, wenn wir dann 20 bar erhielten könnte das andere noch einige Jahre an erster Stelle stehen. Dann würde der Zinsfuß nicht mehr als 6% sein. Wenn man aber einen annehmbaren Preis erhalten will, darf der Zinsfuß nicht so hoch sein (Nicht mehr als 6%) Da wollen wir nun abwarten was wird. Es gibt doch immer noch Leute die Häuser suchen. Wir können es aber nicht verschenken


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