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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, July 13, 1926

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Caroline Emmel to Karl Emmel, July 13, 1926, p. 5 - image of

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[page 5: ]

In Anbetracht der schlechten Zeiten u. da es für Johanna doch nicht ausbleibt daß sie sich nach einem Verdienst umsehen muß haben wir uns entschlossen sie irgendwohin zu schicken zum Herbst. Ich habe an eine Haushaltungsschule wo sie kochen backen ein- machen u. sonstiges Hausarbeiten lernen kann gedacht. So zu Hause bleiben kann sie nicht, da sie ganz trübselig wird. Auch muß sie lernen sich unter Menschen bewegen was sie alles bei uns nicht kann. Wenn noch einige Jahre herum sind so ist es zu spät u. ich möchte mir doch später keine Vorwürfe machen lassen. Jetzt möchte ich dich bitten einmal mit Willy zu sprechen ab es Euch möglich wäre, vom Herbst ab monatlich 10 Dollar jeder, vielleicht ein Jahr lang uns für Johann zu schicken. Es ist uns jetzt unter der Zwangswirtschaft nicht möglich unser Haus weiter zu beleihen. Frau [?] sagte mir nämlich von ihrer [?] Verwandten seien Mädchen in Heggenheim gewesen was 1000 Mark gekostet hätte. Wir wissen ja noch nichts bestimmtes doch wird so etwas schon soviel kosten. H. Bender geht 14 Tage nach Schadeck


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