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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, November 15, 1879

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Höfeln family letter, Nov. 15, 1874, page 8 - image of

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ist betrübt daß das Haus nicht an unsern Bruder gekommen ist weil die Lage dort so gut ist ich sagte Ihr daß Ihr Mann selber schuld war daß es die Mutter verkauft hatte. das Haus gelte jetzt [illegible] f 20000 die ehemalige babette Kölbel habe ich besucht ihr Mann war Gehülfe bei ihrer Mutter die [spot] Mutter lebte noch mehrere Jahre nach ihrer Verheurathung dann hatt ihr Mann die Balbirstube verpachtet & ist jetzt Sch[p]rachlehrer Er war längere Zeit in Paris & Landen das Haus haben sie noch nehmen viele Mithe ein hatten auch vieles verbaut die Babette ist viel älter als ihr Mann auch immer kränklich Augenleidend kommt nicht aus dem Hause weil Sie einen Lichtschirm tragen muß doch wie ich sahe leben Sie recht glüklich Sie hatte eine große Freude als sie vernahm daß ich es sei den keines kannte das andere so macht das Alter un kentlich auch ihr Mann war äußerst artig ge= gen mich wartete mir mit einem Stük Kuchen auf das er in in der Contitorei neben an holte recht viele Grüße an dich & Julie Auf dem Spithalplatz ist eine schöne Juden Sinagoge


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