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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, April 23, 1873

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Höfeln family letter, April 23, 1873, page 8 - image of

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bei mir lassen die Kräfte seit einiger Zeit auch nach wenn ich wie es manchmal vor= kommt Vormitags nicht sitzen kann so schlafe ich nach dem Essen von selber ein aber blos eine Vierthelstunde dann geht es wider kann nun auch öfters recht schwach fühlen oder angegriffen wie man sagt wenn der [insertion:]Nord[/insertion]Ostwind geht spühre ich es auch in den Knochen nahmentlich hatt ich es erst so arge schmerzen unten im Kreutz und in den Hüften auch im rechten Arm aber bei weitem nicht so arg wie voriges Jahr, ich finde das die warme Kleidung für alle diese Sachen das beste ist auch in das bette zihe ich mich warm an trage auch seit vorigen Winter ein Flanellleibchen das wirst du doch auch thun l. Schwester ich würde Flanell=hemden tragen wenn es mir nicht zu kostspilig wäre u. wo man schmerzen hatt mir gut mit Flanell einwickeln das thue ich immer vor bettgehen mit meinem Arm, ich danke zwar 1000 mal meinem Schöpfer daß ich zu meinem Alter noch so bin, hast du noch nichts von Julie gehört? ob die beiden bei einander sind oder ob die Julie allein ist? Meine Augen waren in letzter Zeit so schwach daß ich deswegen immer nicht schreiben konnte nun habe ich mir eine neue Brille angeschaft jetzt geht es wider besser, der Herr sei mit Dir und Deinen Mann & lieben Kindern es grü= sent & küsst Euch Alle 1000 mal Deine treue Schwester B. Tritschler [left margin, rotated 90 degrees, top to bottom] sage der l. Pauline Sie müsse die deke recht gut pflegen weil sie so stark ist


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