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Transcribe Page - Babette Tritschler [?] to Charlotte von Höfeln, December 1, 1872

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Höfeln family letter, 1872, page 5 - image of

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5) Liebe Lotte! nun ist es der zweite Advent gewor den bis ich zum schluß des Briefes komme. - - was mich in Deinem l. Brief am allerbesten freuthe ist die liebliche Aussicht auf ein frohes Widersehen den nächsten Sommer gebe Gott daß es wahr werde [illegible 4 words] wir wüßten beide nicht wo anfangen & aufhören zu erzählen und die l. Pauline hatte eine grose Freude an unserer Johanna, ich bin recht begirig das gute Kind zu sehen und meine es könnte Ihr in unser[m] Lande geholfen werden den die ärtztliche Wissen= schaft hatt in neuster Zeit die großten Fort= schritte gemacht daß Ihr Eltern Euch zur höch= sten angelegenheit machet die Leiden der guten Kinder taglich im Gebet vor dem l. Gott zu bringen ist zwar das allerbeste was Ihr thun könnt aber der Herr gebraucht Menschen zu als Werkzeugen zur Ausführung seines willens. [a]ufschiben würde ich es nicht mehr jetzt ist sie noch im besten wachsen ich denke sie wird jetzt 12 Jahre sein für Alexander wäre diese Reiße gewiß in bezihung auf seine Ausbildung von großen Nutzen, mir mußt du nur es 6 Wochen vorher schreiben damit wir Euch ordentlich Logiren können, in Kirch= heim ist seit zwei Jahren eine große Maschinen Fabrick welche 300 bis 400 Menschen beschäfti get dieß in allem Dach & Fach haben da hatt man gelegenheit jedes etw[a]ige Zimmer auch das kleinste anzubringen in folge davon sind die Lebensmittel sehr gestiegen, denke ein Ei kostet wirklich 2 ½ x auch die Fleischpreise sind sehr hoch und das Schuh werk kostet das doppelte was vor 10 und 15 Jahren die Speyerischen sind so zimlich noch im alten Preis. Meine Kinder haben bis Lichtmeß Wohnungs= wechsel, das frühere Töchterinstitut ist von den Herren der Maschinenfabrick zu Arbeiter=


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