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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, March 29, 1868

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Höfeln family letter, April 13, 1868, page 8 - image of

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Willen sei so woll Er ein Hinderniß in den Weg legen der Mensch soll jetzt schon im Besitz eines schönen mütterlichen Vermögens sein Marie meint Sie wür= den einander aus reiner Neigung neh= men das gehört gewiß in einen glüklichen Ehestand hier weiß zwar niemand etwas davon auch habe er sich geäußert gerne noch länger zu warten ich uberlasse es somit dem l. Gott. Die Mittel wo Du für Deine l Pauline gebrauchst werden nach meiner Ansicht gut sein, und da nun das l. Frühjahr an= rükt wird die gute Frühlingsluft das Ihrige beitragen mit Gottes hilfe wird das l. Kind wider recht werden. bei uns hatt sich der Frühling [?]schon[spot][/?] recht schön gezeigt und die Veilchen hatt schon ihren angenehmen Duft verbreit als wir auch einmal gerade über [illegible 4-5 words due to a paper fold] und Kälte in den Winter zurük versetzt wurden, mann hatt die besten Aussichten auf ein Obstseegen wenn die [?]Früjahr kälte[/?] nicht schadet. Sei so gut du schreibe mir bald mein Brif sollte schon lange fort sein aber so oft ich schreiben wollte thaten mir die Augen so weh heuthe war es nicht der Fall es war schon einige mal im Frühjahr so, lebe recht wohl l. Schwester es grüßt Dich und den l. Andreas nebst d.l. Kindern 1000 mal Deine treue Schwester Babette Tritschler


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