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Transcribe Page - Babette Tritschler to Charlotte von Höfeln, March 29, 1868

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Höfeln family letter, April 13, 1868, page 5 - image of

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3.) seine Kinder müssen Alle brav sein besonders hatt Er an seinem Sohne Wilhelm eine rechte Stütze, Er sei sehr geschikt im Geschäft, kommend Herbst kommt Er zur Zihung auf welches es Ihm bange ist da Er Ihn fast gar nicht entberen kann seine Frau ist schwächlich und denke mir Er will uns dieses Früh= jahr mit seiner Frau besuchen Er schrib mir daß Er sich die Julie noch gut vorstellen könne hingegen Dein Bild habe Er nicht mehr da must Du Ihm eine Phothographie schicken ich wünsche recht, daß Du uns das nächste Jahr besuchen könntest dan gingen wir miteinander nach Nürnberg, dort sey so viel gebaut & verschönert worden daß zum [?]Erstauen[/?] sey es sei eine ganz neue Vorstadt entstanden zwischen dem Wöhrderthor & der Peng= nitz dort sey die Stadtmauer durchbrochen worden und also die Vorstadt mit der Stadt in Verbindung gesezt. Der Bruder klagt wie Alles so theuer sey ein Pfud Brod 6x ein Schock Eier 12. Rindfleisch 18. Schweine fleisch 20. Rindschmalz 32. Da ist es hier noch etwas billiger aber gegen früher doch viel theurer, mein einkomen ist in diesem


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