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Transcribe Page - Friedrich Finckh to Charlotte von Höfeln, December 16, 1863

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Höfeln family letter, December 16, 1863, page 4 - image of

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hier mit Vergießung seines Blutes u. hierin ihm ähnlich zu werden, muß unser uns Leben u. Freude seyn. [thick stroke] Schickst du einmal eines deiner Kinder zu uns heraus, so will ich ihm, wie es meine Umstände gestatten, nach Rath u. That an die Hand gehen Solange ich noch so wandre, konnte ichs nicht. Und nun lebe wohl Liebe Lotte u. sei [insertion:] mit Deiner Schwester u. deren Johanne, wie mit Deinem Andreas[/insertion] von mir, meiner Mutter u. Tante Kreuser bei der wir nun in die Kost gehen, sowie von Deiner Babette herzlich gegrüßt von Deinem tr. Vetter Fr. Finckh

Liebe Lotte! Auch noch einige Zeilen will ich beisetzen, es freut uns durch Babete immer auch etwas von Dir u: Deiner Familie erfahren zu können, ich möchte Dich nur auch sehen als [illegible]frau u: Mutter wie Du so praktisch geworden bist, auch schon viele Erfahrungen gemacht hast. Ich bin eine Pilgerin, habe keine bleibende Hütte. bin Ubermorgen wieder reislustig nach Schorndorf zu gehen; Heinrich u. Theodor lassen die Auguste immer schreiben, die Grosmutter soll bald kommen, sie wollen lieb sein, es ist mir aber bei 3. Kindern zu unruhig, im Alter kann man den Lärmen nicht mehr ertragen, doch will ich Dis mal noch auf die Feiertäge gehen, die kleine Johanne, sey ein liebes Kind, es sitzt anfangen, tragen kann ich es nicht mehr. Nun lebe wohl liebe Lotte! Der H. sey mit Dir, u: uns Allen, wann wir uns hienieden auch nicht mehr sehen, so soll unser streben dahin gehen, daß wir uns dort sehen, wo keine Entfernung, kein Leid, kein Schmerz, keine Sorge mehr ist, dahin soll unser Auge unter den Mühen dieses Lebens gerichtet sein, um zu den Unserigen wieder zu kommen, diß ist auch mein höchster Wunsch. Herzlich mit Dein l. Mann, Schwester Julie, u: Johanna gegrüßt Deine Dich liebende Johanna. [left margin, rotated 90 degrees, from top to bottom] Zur Erziehung Deiner Kinder habe ich unter Kreuzband 2 Schriften eines von Zeller die Kleinkinderpflege in leibl u. geistl Beziehung nun anderes von Pf. Lämmert auf die Post gegeben. Die Briefe richte immer nach Kirchheim.


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