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Transcribe Page - August Stockebrand to Bernard Rustemeyer, August 23, 1923

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werte mehr ich möchte Dir gerne davon schicken als Beweise lege Dir einige Scheine hinein, davon ist Dir ein Tausendmark schein noch bekann [sic] Euere Dollar scheine haben hier den denk= bar höchsten wert [sic], wenn ihr lieben Vettern etwaß ablassen könnt ich will gerne jede zahl [sic] heilige Messen für Eure liebe Mutter hier lesen lassen, auch für Euern l Vater und Schwester, ich weiß nicht waß ich sonst tun kann, sicher hast Du meine Briefe nicht erhalten sonst hätte von Dir lieber Berhard [sic] Nachricht bekommen, oder ist es anders? im vorigen Jahre kamen Deine Briefe hier in 14 Tage an und nun Keiner mehr. Also hundern [sic] brauchen wir jetz [sic] noch nicht hier, und wenn es kommt dann müßen wir uns in Gottes Hand geben, wär [sic] hätte vor 10 Jahren ge= sagt das das so schöne Deutschland so arm werden könnte ob die Bewohner daran Schuld sind? - Nun lieber Vetter wenn Du diesen Brief erhälst hoffe ich doch noch ein Lebenszeichen von Dir zurückzubekommen? von Morgen an kostet 1 Brief nach Dir wohl hunderttausend Mark ich weiß nicht viel viel darum schreibe heute noch mal, wenn ich nun keine Antwort bekomme nehme ich an das meine Briefe nicht mehr überkamen [?] habe Dir mehrere male gesannt [sic] werden auch wohl nicht übergekommen sein. Nun lieber Berhard [sic] zum Schluß wenn ich jetz [sic] keine Antwort bekomme dann lebt Alle wohl ihr lieben Vettern, dann wird wohl im Himmel ein Wiedersehn stadtfinden [sic], Grüße alle Josef Anton und Ferdinand und von uns nehmt den [sic] alle die herzlichen Grüße entgegen, und Du lieber Vetter Berhard [sic] empfange die aller innigsten Grüße auch von meiner Frau u Kinder für Deine Frau u Kinder entgegen und zum Schluß lieber [Berbhard?] Verbleibe ich bis in alle Ewigkeit Dein treuer Vetter August

[margin:] An Deine hier Ruhende Mutter denke öfters, nur so will ich auch an die lieben [Dein?] Ruhende Onkel und Nichte Maria denken, nehm als ein Lebewohl Dein Vetter August [/margin]


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