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Transcribe Page - Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, November 27, 1858

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Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, November 27, 1858, p. 1 - image of

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[roman:] Hazeldell, Nov. [/roman] 27. 1858.

Meine liebste Mutter!

Meine Freude als ich vorgestern 5 Tagen Deinen u. Ida's lieben Brief erhielt war un= beschreiblich groß. Ich glaube ich bin vor Freude hoch in die Höhe gesprungen als [roman:] John [/roman] den Brief brachte. Auch Bayard freute sich sehr. Wir hatten kurz zuvor noch davon gesprochen, daß Ihr uns recht lange auf Nach= richt warten ließet u. waren recht unruhig darüber. Das Erste worauf meine Augen fielen war die freudige Nachricht von Emma's glücklicher Entbindung. Wie freue ich mich in Emma's Seele daß es ein Knabe ist! Es ist mir eine große Last vom Herzen, denn da sie so wohl auf war, wie Du schreibst, so wird sie bei gehöriger Vorsicht bald wie= der auf dem Zeuge sein. Das was Du mir über Deine Gesundheit sagst, hat mich sehr betrübt, allein ich konnte eigentlich kaum auf bessere Nachricht hoffen. Der Sommer war zu unruhig, der Gemüthsbewegungen zu viele als daß Du Dich wohl fühlen solltest. Die Einsamkeit wird jetzt wenigstens das Gute haben, daß Du Dich ausruhen u. pflegen u. wieder Kräfte sammeln kannst. Daß Du von W. brauchst ist mir eine große Be= ruhigung u. ich bitte Dich recht innig, liebe Mutter seinen Rath recht anhaltend zu brauchen. Ida's Husten macht mir viel Angst u. noch mehr ihre krumme Haltung. Wenn sie nicht mit aller Macht sich gerade hält, wird sie nie eine gesunde, starke Brust haben. Die Anstrengung die es ihr jetzt kostet sich unter alle Umständen gerade zu halten, ist nichts gegen das Übel


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