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Transcribe Page - Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, October 25, 1858

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Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, October 25, 1858, p. 6 - image of

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[page 6:]

gemacht, so daß das Haus wahrscheinlich ganz davon aufgebaut werden kann. Der Stein ist silbergrau mit Glimmeradern. Bayard trägt mir ganz besondere Grüße auf u. bittet um Entschuldigung daß er jetzt noch nicht mitschreibt; allein er hat seit den letzten Tagen 32 Geschäftsbriefe zu schreiben gehabt, u. dazwischen Besuche u. Inspektionen des Grund u. Bodens für das neue Haus. Ich hätte noch tausenderlei mehr zu sagen, muss aber jetzt schließen, wenn der Brief mit dem nächsten Postschiff weg soll. Ich bin täglich betrübt darüber, daß Ihr noch immer nichts von unserer glücklichen Ankunft wissen könnt u. erwarte beinahe ebenso ungeduldig wie Ihr den Tag wo mein erster Brief von [roman:] New York [/roman] aus Euch zukommen muss. Auch an Emma denke ich jetzt viel u. möchte gern wissen wie es bei ihr geht. Für die Geschenke lassen Emma u. Annie herzlichst danken; von ihnen u. meinen Schwiegereltern die freundlichsten Grüße. Lilian schickt einen Kuss für Großmutter u. Großvater u. Tante Ida. Meine besten Wünsche für Dich, geliebte Mutter u. Euch Alle! Jetzt da ich hier bin u. mich hei= misch fühle weiß ich daß es auch Euch hier gefallen würde u. dadurch ist meine Hoffnung Euch einmal hier zu sehen wieder etwas neu belebt, was mir eine Art Trost ist. Gehabt Euch wohl u. schreibt recht oft.

In treuer kindlicher Liebe Deine Tochter Marie.

Beifolgender Brief ist von Lisbeth für ihren Bruder.

Die Blume hat Bayard auf der Stelle gepflückt, wo das Haus stehen wird.


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