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Transcribe Page - Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, April 16, 1858

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Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, April 16, 1858, p. 4 - image of

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[page 4:]

Dich belohnt fühlen sollst für das was Du an ihr thust. - Onkel u. Tante [Brann?] thun mir innig leid. Ich fürchte auch daß unter den bewandten Umständen seine Kräfte u. sein Muth nicht so leicht wiederkehren werden. Grüße sie recht herzlich u. sprich ihnen meine Theilnahme aus.

Schreibt mir [roman:] August [/roman] gar nicht ein= mal? Wenn ich zu Euch komme wird er ja wohl das Haus schon verlassen haben. Auch Ida, die kleine große Person könnte mir einmal wieder schreiben.

Wir haben hier schon recht heißes Wetter gehabt, so daß mir ein paar Mal bei offener Thür u. Fenstern essen mussten (nach 6 Uhr Abends), gestern aber sah es gewitterig aus u. heute saust ein tüchtiger Sturm, der den in Unsummen vorhandenen Staub so umherwirbelt, daß man sich einen Wüstensturm allenfalls vorstellen kann. Die Sonne bricht indessen schon wieder durch u. der Sturm kann um diese Jahreszeit nicht lange anhalten. Ein bischen Regen thut uns wohl. - Bayard hat seine diesmaligen Reise sehr beschränkt u. den Besuch des [roman:] Olympos [/roman] u. des Thales von [roman:] [Teinpe?] [/roman] aufge= geben (was ich seinetwegen beklage). Die Zeit ist zu beschränkt, er geht deshalb nicht weiter als [roman:] Lamia [/roman]. - Bald hatte ich vergessen Dir zu sagen, daß wir noch in der alten Wohnung sind u. vorläufig auch

[margin:] bleiben, da die jetzt in der andern Wohnung wohnenden [/margin]

[page 3; margin:] Leute durch Krankheit verhindert werden auszuziehen. Diesen [/page 3; margin]

[page 2; margin:] Morgen hatte ich Briefe aus [roman:] Amerika [/roman] mit vielen Grüßen an Euch in [/page 2; margin]

[page 1; margin:] Gotha von Bayard's Eltern. Sie ziehen dort ein Kalb für mich groß, was mich sehr amüsirt. Nun schnell noch viele herzliche Grüße an den lieben Vater, die Kinder etc. etc.

Gott behüte Dich, liebe Mutter u. Euch Alle Deine T. Marie. [/page 1; margin]


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