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Transcribe Page - Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, April 2, 1858

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Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, April 2, 1858, p. 4 - image of

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[page 4:]

dem das königliche Paar in u. Vor der Hauptkirche im großen Staate beiwohnen muss. Je= dermann erscheint dann mit brennen= den Kerzen in der Hand u. dem Jubelruf: "Christ ist erstanden!" auf den Lippen, worauf die Antwort lautet: "Ja, wahrhaftig ist er er= standen!" Seit gestern sind die Läden festlich geschmückt u. durch die Hauptstraße besonderns eine große Anzahl von Buden gebaut, die auf's bunteste u. lustigste mit Laubgewin= den, Blumensträußen, bunten Wachs= kerzen, rothen u. andern Eiern ausgeschmückt sind. Viele der Kerzen, von oben bis unten von künstlichem Geflechte von Goldpapier= u. Silber u. farbigem Papier umschlungen hängen als glit in Form glitzernder Kron= leuchter von dem obersten Ende der Bude herab u. dazwischen sind grüne Vogelbauer mit singenden u. zwitschern= den Vögeln angebracht u. so viel bunte Bilder als der Eigenthümer nur aufbringen konnte. Des Abends ist das größte Treiben um diese Buden, die dann hell illuminirt sind.

Ich werde sehen ob ich noch einen Brief an Onkel u. Tante in [?] zu stande bringe u. ihn dann zu weiterer Beförderung an Dich mitschicken. Ein Veilchen aus dem botanischen Garten lege ich auch noch für Dich bei. Grüße den lieben Vater, die Kinder u. Alle Verwandten u. Freunde herzlich.

[margin:] Wird es [roman:] August [/roman] nicht ein wenig bange in eine so große, weite [/margin]

[page 3; margin:] fremde Stadt versetzt zu werden? Er wird aber doch [?] [/page 3; margin]

[page 2; margin:] haben, das ist ein Trost. Ich kann mir unser Haus gar nicht ohne [/page 2; margin]

[page 1; margin:] ihn denken. Nochmals tausend Grüße u. Gott behüte Dich, meine liebe Mutter! Deine T. Marie [/page 1; margin]


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