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Transcribe Page - Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, February 27, 1858

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Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, February 27, 1858, p. 2 and p. 3 - image of

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[page 2 (sheet 1, left-hand side):]

zu vermuthen war, keine Nachricht von ihm. Nächsten Mitwoch [sic], glaube ich, wird er von Candia nach Tyra zurückkommen u. von dieser letztern Insel aus [roman:] Naxos, Paros [/roman] u. [roman:] Antiparos [/roman] be= suchen, da er den Besuch von [roman:] Rhodos [/roman] u. [roman:] Lycien [/roman] an der Küste [roman:] Klein Asiens [/roman], der be= schränkten Zeit wegen auf= geben musste. Sei unter= dessen meinetwegen außer Sorge. Ich bin gut hier auf= gehoben, M'me [roman:] Vitalis [/roman] ist eine gefällige u. auch besorgte Wirthin u. die [roman:] Hills [/roman] erweisen mir so viel Aufmerksam= keit u. Freundschaft, daß ich eine wahre Stütze an ihnen habe. Das Wetter war 8 Tage lang wieder ganz fürchterlich, ein Sturm mit Kälte zum Ver=

[page 3 (sheet 1, right-hand side):]

zweifeln. Jetzt wo der Wind sich wieder gelegt hat ist man schon zufrieden, auch bei trübem Himmel u. rauher Luft. Die Folgen dieses ungemüthlichen Winters zeigen sich immer deutlicher in [roman:] Athen [/roman]. Wind u. Wetter haben die Schiffahrt unterbrochen u. da beinahe alle täglichen Lebensbedürfnisse von Außen her kommen, so fehlt es am nöthigsten. Die Kohlen für welche man sonst 2 [roman:] Drachma [/roman] bezahlt, kosten letzte Woche [roman:] 25 Drachma [/roman]! u. waren dafür kaum zu bekommen; alle Nahrungsmittel sind rare, neulich Morgen kam der Diener von Markte nach Hause ohne etwas andres als hartes Rindfleisch u. [?]füße gefunden zu haben. M'me [roman:] Vitalis [/roman] ist in Verzweiflung "mit Gold kann ich das Essen aufbringen u. bekomme es nicht" sagt sie. Dazu kommt daß jetzt Fasten sind u. die Griechen sich mit sehr wenigem begnügen (sie essen nicht nur keine Eier u. Butter, sondern


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