• Contributor Login
  • Transcriber Login
  • Register as a Contributor
Menu
  • german heritage in letters logo
  • News
  • Share Your Letters
  • Help Transcribe
  • Explore Collections
  • Browse Letters
  • Search

Transcribe Page - Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, February 19, 1858

Log in to Scripto | View item

Marie Hansen Taylor to Lina Hansen, February 19, 1858, p. 4 - image of

« previous page | next page » |

To rotate image, first hold down Alt and Shift keys, then drag with mouse or trackpad (Safari, Chrome & Edge only).

This item is editable!

Current Page Transcription

[page 4:]

Am Dienstag bekam ich eine Einladung von [roman:] Miss Wize [/roman] zum Thee. Sie war mündlich u. wurde mir erst gegen Abend ausgerichtet. Ich hatte keine große Lust dahin zu gehen, war aber doch bereit aus Rücksichten das Opfer zu bringen u. ohne Dich der Einladung zu folgen A als es sich erwies daß es eine reine Un= möglichkeit war eines meiner Kleider anzuziehen, selbst die Sammtjacke nicht. Ich schrieb den folgenden Morgen an [roman:] Miss Wize [/roman] u. entschuldigte mich damit daß mir die Einladung von dem Diener des [roman:] Hôtels [/roman] zu spät ausgerichtet worden sei. - Noch sind keine Briefe, weder von [roman:] Triest [/roman] noch [roman:] Mar= seille [/roman] angekommen u. ich warte daher bis morgen ehe ich diesen Brief schließe. [roman:] Mr. Hill [/roman] hat mir einen ganzen Stoß deut= scher Zeitungen gebracht. Von [?] habe ich noch Niemand gesehen.

Febr. 20.

Gestern Mittag kamen Briefe von [roman:] Annie [/roman], Dana u. Puttnam, Mitte Januar geschrieben. Die Nachrichten von [roman:] Home [/roman] sind gut, beson= deres ist nicht vorgefallen. Dana's u. P.'s sind Gesellschaftsbriefe, die so viel ich daraus klug werden kann sehr günstig lauten. Ich wollte ich könnte sie Dir mitschicken. Von [roman:] Gotha [/roman] noch keine Briefe. Gestern Nachmittag ging ich verabredetermaßen zu [roman:] Hills [/roman] u. blieb zu Tische. Gegen 8 Abends ging ich mit [roman:] Theodors [/roman] u. [roman:] Lucie [/roman] nach Hause in einem fürch= terlichen Wetter, Regen und Sturm. [roman:] Mr. Hill [/roman] wollte mich bis 9 Uhr da behalten u. dann einen Wagen für mich kommen lassen, ich konnte aber nicht bleiben, es trieb mich nach Hause u. zur Ruhe. Diese ganze Nacht wieder hat es gestürmt, ebenso heute Morgen. Wenn Ihr nur nicht auch so trostloses Wetter habt, ich hoffe aber das Gegentheil. [roman:] Mr. Hill [/roman] schickt so eben den Brief holen zu lassen, so muß ich also schließen. Lebewohl, liebster Mann, grüße [roman:] John [/roman] herzlichst von mir. Gott behüte Dich! Mit treuer Liebe Deine Frau Marie.

[margin:] Weißt Du auch daß Du vergessen hast mir den [roman:] permesso [/roman] zur [roman:] Akropolis [/roman] zu geben? [/margin]


Comments on This Page

[edit] [history]

Transcribe What You See: As much as possible, transcribe the text as it appears on the page, including original spellings (even if they are incorrect/non-traditional) and keeping abbreviations as written. Insert a return at the end of each line as it appears on the page, and two returns for paragraphs. Transcribe the page in the order in which it was meant to be read: for example, marginal post scripts should be placed at the end of your transcription.

For more guidance, please visit our Scripto tips page.

Wunderbar Together logo
German Historical Institute logo

  • ©2021 German Historical Institute Washington DC. All rights reserved.
  • Privacy Policy
  • Impressum
  • Site by Artefacto