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gen verbunden sind, u. muss auch später ihn
alleine nach Russland gehen lassen, aber es ist
das ein Opfer was ich um der Ursache willen
freudig bringe. Wenn das Wetter nicht besser
wird - u. es sieht nicht so aus - werde ich
auch nächste Woche nicht mit nach [roman:] Nauplia [/roman]
gehen, was mir sehr leid thun würde, da
dies die einzige Chance wäre etwas
von den alten Denkwürdigkeiten des
[roman:] Pelopones [/roman] zu sehen. Die Feier des Jubiläums
ist übrigens zweifelhaft geworden seitdem
der König krank liegt. Ja, die Königin u. der
Hof gingen vor 14 Tagen nach [roman:] Chalcis [/roman] zur
Eröffnung der für die Schiffahrt höchst wichtigen
Zugstrecke u. trafen es so unglücklich daß
die Tage dort gerade die schlimmsten im ganzen
Winter waren. Der Schnee fiel dick, der Sturm
tobte, sie konnten sich in dem Hause wo sie
untergebracht waren nicht erwärmen (die Be=
dienten servirten mit den Mänteln hoch über
die Ohren gezogen), u. durch das übermäßige
Heizen brach Feuer im Hause aus u. zuletzt
ward der König noch von einem Fieber
überfallen, daß ihn noch jetzt hier im Bette
hält. Solche Dinge können nur dem griech. Hofe
passieren, wenn er im eignen Lande reist, wo
es fast keine Straßen giebt u. jeder Ort
außer der Hauptstadt ein elendes Nest
ist. - Gehen wir nach [roman:] Nauplia [/roman], so wirst
Du nächste Woche wohl, aus Mangel an
Gelegenheit, keinen Brief von mir er=
halten. Sage Tante [roman:] Aug. [/roman] wir hätten uns sehr
über ihren Brief gefreut, ich würde ihr den=
selben das nächste Mal beantworten. Über die
Mamsel [sic] habe ich Dir schon in meinem vorigen
Brief geschrieben. Grüße den lieben Vater
herzlichst; auch alle Verwandten u. Freunde.
Von meiner Schwiegermutter habe ich eine Brief
in welchem sie mich bittet Euch bestens von ihr u.
ihrem Mann zu grüßen. Ich bin froh daß Du von
[roman:] Wizlicenus [/roman] brauchst, setze es nur ja recht regelmäßig
fort. Mit inniger Liebe Deine Tochter Marie.
