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Transcribe Page - Peter Jöns letter, June 20, 1887

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Peter Jöns letter, June 20, 1887, p. 2 - image of

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[page 2]

Von Boy erhielt ich einge Worte, mit der Beilage das Portrait von [?] & seine Familie. Er glaubte sich schon alt, auf dem Bilde kan [sic] ich noch keine Spuren von Alter gewahr werden. Er sieht da namlich [sic] besser & jünger aus, wie ich ihm früher jemals gekannt habe, seine Frau weiß ich mir eigentlich nicht mehr vorzustellen; ich bekam gar kein richtige Sicht an sie wie ich da die paar Stunden bei ihre Verheiratung war, macht aber auf dem Bilde auch noch ein recht gute Erscheinung, & noch wenig Spuren von Alter; & die beiden Knaben, namentlich der Älteste, sehen sehr hübsch & intelligent aus, wo sie auf ihre alten Tagen (wen [sic] sie es nicht versäumen sie nach die dortigen gelegenen höhere Bildungs=Anstalt [?] schicken, große Freude an erleben werden. Margareta: Mit die [??] der Holst Kinder, wird schön sein, wohl ich nicht ganz lauter [?] Aussagen nach gewiß nicht so schlimm sein. [roman:] Jürgen Holst [/roman] [?] hat nie etwas gehabt, selbst nicht wo er auf dem Glanzpunkte seiner Farm periode stand. Alles was [roman:] Jürg. [/roman] hatte, & ebenso haben seine Geschwistern & Schau., gute Credit Gesichter, & auf diesen natürlichen Vorzug hat [roman:] Jürg. [/roman] ausgebeutet; nicht allein die Farm auf Credit übernommen, sondern noch nebenbei weit über seine Einkünfte sich nach alle Himmelsgegenden in Schulden gerasselt. Eine Farm von 160 Aker [sic] wirft den [insertion:] von [/insertion] [roman:] Jürg. [/roman] erlaubten Luxus nicht ab. [roman:] Jürg. [/roman] seine Ochsen möchte er nach [roman:] Chicago [/roman] schicken, ist ein Geschäft was ein jeder ohne Geld betreiben kan [sic]; sie machen ein wenig mehr aus ihr Maiskorn -; das Vieh gehört der Ver=


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