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Transcribe Page - Eugen and Lisbeth Haas to Eugen Klee, March 4, 1928

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Eugen and Lisbeth Haas to Eugen Klee, March 4, 1928, p. 3 - image of

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2.

[stationery:]Eugen Haas Knittelsheim (Pfalz)[/stationery]

dem Stromgelde erhoben wird. So konnten wir uns doch eine Freude machen und damit gleich das Nütz= liche verbinden. Unsere Gehalgsfrage ist bei uns in ““Bayern““ immer noch nicht geregelt. Wir be= kommen lediglich einen monatlichen Vorschuß von 30 M. Bis in Bayern die kath. Kirche gefüttert ist, bleibt nichts mehr übrig. Traurige Zustände, über die man nicht mehr schreiben will! Ich schicke Euch einige Zeitungsausschnitte, da könnt Ihr lesen und Euch Euere Gedanken darüber machen – wir müssen uns ja schämen vor dem Auslande.

Unmittelbar nach Weihnachten reisten wir nach Heuchelheim, wo wir, wie alljährlich, unser geschlachtetes Schweinchen ab= holten. Die Wiedersehensfreude war groß. Aber leider folgt auch wieder Leid auf Freud! Mei= nem Schwiegervater und mir ist ein Unglück zu= gestoßen, das uns beiden bis heute zu schaffen macht. Wir fuhren mit einem Pflugkarren unser Wurst= füllsel nach Heßheim, woselbst es in Dosen ein= genietet wurde, um frische, gute Wurst im Som=


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