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Transcribe Page - Eugen and Lisbeth Haas to Eugen Klee, September 3, 1927

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Eugen and Lisbeth Haas to Eugen Klee, April 3, 1927, p. 3 - image of

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II.

[stationery:]Eugen Haas Knittelsheim (Pfalz)[/stationery]

Helenchens langgehegten Wunsch hin wollen wir dann noch 2 Tage nach Frankfurt zur Besichtigung des Tier= und Palmengartens. Helenchen ist jetzt in dem Alter, wo großes Interesse für Tiere und Pflanzen besteht. Dieses Interesse möchte ich fördern. Überhaupt ist Helenchen sehr gefühlsmäßig ein= gestellt, ist sehr brav und fleißig und macht gute Fortschritte. Auch für den Klavierunterricht, den ich diesen Sommer ernstlich begonnen habe, zeigt sie Lust und Liebe. Mit Bedauern mußte ich lesen, daß ich bei der lieben Tante eine Un= freude geweckt habe durch das Verbot der Blumen= zier. Gewiß lag in diesem Verbot keine beabsich= tigte Kränkung noch eine Untergrabung von Helenchens Gefühlseinstellung. Es hätte mir große Freude bereitet (und ich habe das z.Zt. He= lenchen auch so angegeben) wenn sie die Blumen mit Stiel und mit Wasser versorgt der lieben Tante dargebracht hätte. Die Blumen aber nur zu köpfen und zum schnellen Verwelken aus= zulegen (ohne Stiel) schien mir nicht in Ordnung


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