Eugen and Lisbeth Haas to Eugen Klee, November 11, 1926, p. 6 and p. 7 - image of
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ment am Boden gut ab. Auf einem schmalen Pfädchen wandert das Auge von der Treppe aus (eine Treppe verlangt einen Gang als Fortsetzung) hin zum Monument und wer den schmalen Weg hin zur Kunst geht, den grüßen auf dem Längs= beet Blumen, gleichsam als wären es all die Vergißmeinnicht, die man der edlen Kunst zu Füßen des Apoll dargebracht hat. Das Pfädchen führt dann nach links zum Leben, wie es in blühenden Blumen auf einem Rundbeet sich zeigt und nach rechts zum Tode – zu unseren lieben Entschlafenen, die unter dem einfachen Immergrün ewiger Treue ruhen – einfach und treu war ihr Wirken und Leben. Wie wunderbar ist das Monument
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[link to the Monument at the cemetery Otterberg https://de.findagrave.com/memorial/34388337/eugen-klee]
mit dem trauernden Apoll – ein Sinnbild der Musikerfamilie Klee. Am Sockel blühen Blumen, Blumen die auch im Leben die Mitwelt dem Musik= künstler ehrend darbringt. Durch das Pfädchen aber wird dem Beschauer gestattet, wenn nicht wirklich, sodoch mit seinen Gedanken hinein zu wandern zu denen, welche[insertion:]n[/insertion] diese Stätte gehört, zu den Toten rechts und zu den Lebenden links. Der besinnliche Mensch und Beschauer soll also Teil haben an dem Fleckchen Erde, das so viel zu sagen hat.
2. Dem Beschauenden ist für sein geistiges Auge nicht die Möglichkeit gegeben hin zum Monu= ment zu gelangen, Anteil zu nehmen am Heilig= tum der Kunst – rechts im Tode, links im Leben. Die Verbindung zur Erfüllung seiner Wünsche –
